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<pre>Abwehrmann Dennis Diekmeier kannâ€™s nur recht sein. Der ehemalige Hamburger dürfte gegen seinen Ex-Klub sein Debüt im Dress des SV Sandhausen geben.  <p> Die Topklubs lachen darüber, so hat allein Tabellenführer St. Pauli elf Tore mehr geschossen als das am Samstag aufeinandertreffende Duo. Aue ist sehr auswärtsschwach, genau das wollen die Niedersachsen für sich nutzen.  <p>  Dabei hätten insbesondere die Gastgeber allen Grund gehabt, ihre demonstrierte Mutlosigkeit kritisch zu hinterfragen; gegen die zumindest zwei Mal gefährlich zum Abschluss kommenden Veilchen hatte es der KSC nicht einmal auf eine nennenswerte Torannäherung gebracht. <p> Die Wettfreunde würde es deshalb nicht wundern, wenn Dynamo das anstehende Highlight für ein Lebenszeichen nutzt — während der Gast infolge der prognostizierten Punkteteilung die Tabellenspitze zunächst einmal wieder aus den Augen verliert. <p>  Die Wettanbieter haben aber klar Stellung gegen den FCK bezogen. Die Gäste gehen als klarer Außenseiter in das Duell mit den Hannoveranern.  </pre>


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<pre>Die in der Hinrunde auf der Alm kassierte 1:2-Schlappe hatte zur Folge, dass der einstmals für den Dresdner Aufstieg verantwortliche Neuhaus schon nach der zweiten Runde seinen Job verlor.  <p> Nach den Niederlagen gegen Sandhausen und Paderborn müssen sich die Gäste wohl oder übel erst einmal wieder neu sortieren.  <p>  Dass der HSV an der Tabellenspitze der Bundesliga steht, hat er somit vielmehr seiner hervorragenden Auswärtsbilanz zu verdanken. <p> Mutet der Rückstand auf Rang drei mit nur drei Punkten aber auch nach dem Remis weiterhin überschaubar an, dürfte der gewaltige Abstand nach unten von noch größerer Bedeutung sein. <p>  Wesentlich düsterer sieht es im Hinblick auf den Direktverbleib aus. Schließlich braucht es keine hellseherischen Fähigkeiten, um zu erahnen, dass der Tabellen-16. hierfür nicht nur drinkend auf Punkte, sondern auch auf fremde Schützenhilfe angewiesen ist.  </pre> 


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<pre> Defensiv hat fürth bisher Probleme, Stabilität zu zeigen. Mit bereits fünf Gegentoren nach zwei Spielen liegt das Kleeblatt im oberen Bereich der Liga — nur Düsseldorf kassierte mehr.  <p> Interessant ist das Torverhältnis der Sachsen: Mit 23 Treffern haben sie die viertwenigsten aller Teams erzielt. Dafür haben sie mit 31 Gegentoren die wenigsten der Mannschaften auf den Rängen neun bis 18 geschluckt.  <p>  Anstatt die verständliche Wut über das verpfiffene Endspiel am Böllenfalltor in eine wilde Entschlossenheit zu transformieren, hatte das Gastspiel im Wildpark abermals an den sich bereits durch die gesamte Saison ziehenden Schwierigkeiten gekrankt. <p>  Nach dem geglückten Saisonstart zeigt sich, dass Neu-Trainer Tim Walter und Sportdirektor Fabian Wohlgemuth auf dem Transfermarkt ein sehr gutes Näschen bewiesen und die schmerzhaften Abgänge von Rafael Czichos, Dominick Drexler und Marvin Ducksch ersetzen konnten. <p>  Wird die Spannungskurve gegen Bielefeld, den KSC, Bochum und St. Pauli hochgehalten, könnte der Aufsteiger bereits Mitte Oktober aller Abstiegsängste ledig sein: So bietet sich etwa am Mittwoch schon einmal die Chance, den Vorsprung auf die Arminia auf beruhigende sechs Zähler auszubauen.  </pre>


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<pre> Vor dem Duell am 27. Spieltag mit dem FC Nürnberg rangieren die Niedersachsen nur noch einen Zähler hinter Tabellenführer Stuttgart und haben den direkten Wiederaufstieg fest im Visier.  <p> Zu den besonderen Qualitäten des 42-Jährigen zählt es, aus begrenzten Möglichkeiten viel zu machen. Neben drei Aufstiegen in sieben Jahren zeugt davon insbesondere Schmidts Gabe, schwerwiegende Spielerabgänge zu kompensieren.   <p> Immerhin hätte schon eine weitere Niederlage zur Folge, dass der gute Eindruck des vergangenen Monats als gründlich entwertet betrachtet werden muss — schließlich mangelt es nicht an Beispielen, wie schnell eine Entzauberung in der Liga vonstattengehen kann. <p>  Hatte sich vor den letzten beiden Spielzeiten noch jeweils ein großer Umbruch erforderlich gemacht, dürfte dieses Mal deshalb schon von Beginn an mit den Nürnbergern zu rechnen sein: Zuletzt kam das Team ja stets erst nach einer gehörigen Anlaufzeit in Schwung.  <p> Walpurgis konnte sich die zahlreichen Fehler in der zweiten Halbzeit nicht erklären und hofft, dass eine derartige Leistung die Ausnahme bleibt.  </pre>


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<pre> Neben drei Neuzugängen aus der eigenen U19 hat sich Heidenheim in Patrick Mainka (von BVB II), Niklas Dorsch (von Bayern München), Patrick Schmidt (von Saarbrücken) und Robert Andrich (von Wehen Wiesbaden) bislang nur mit vier neuen Spielen verstärkt.  <p> Dennoch dürfte Trainer Jens Keller mahnende Worte an sein Team richten. Schließlich verloren die Berliner zwei der letzten drei Auswärtsspiele und konnten dabei insgesamt nur einen eigenen Treffer verzeichnen.  <p>  Der in der vergangenen Spielzeit vom VfB Stuttgart ausgeliehene Julian Green wurde zudem bist 2020 fest verpflichtet und dürfte in Burics Offensivplanungen eine zentrale Rolle spielen. <p>  Der Tabellen-Sechste, namentlich der FC Heidenheim, ist nur drei Zähler entfernt.  <p> Das sind Quoten, die das Duell zu einem echten Spiel mit offenem Ausgang machen.  </pre>


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